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30.10.2016|
Grüne am SPD-Nasenring in der Rats-Arena vorgeführt!

Darauf man sich wirklich verlassen - Grüne kippen schon wieder um!

Wieder mal war die rot-grüne Koalitionsdisziplin wichtiger! Hier wichtiger als eigenständige grüne Beschlussfassung in Sachen TEDOX!

CDU-Fraktionsvorsitzender Florian Dowe brachte es auf den Punkt: „Die Wettquoten, dass die Grünen bei ihrer ursprünglicher Meinung bleiben und nicht wieder mal eine Rolle rückwärts machen, standen seit der Planungsausschusssitzung denkbar schlecht. - Insofern ist der Meinungswandel der Grünen keine Überraschung!“ [Rat 26.10.2016] -

Was war geschehen? Die Firma TEDOS plant die Verlagerung ihres Marktes von der Oeynhausener Straße in einen Neubau an der Albert-Schweitzer-Straße. Das wurde im Planungsausschuss am 22.9.’16 beraten und zustimmend beschlossen. – Die geplante TEDOX-Fassade gefällt aber der SPD nicht. Doch bei der von ihr beantragten Abstimmung über die Fassade fiel der SPD-Antrag auf die Nase. Die Ausschussmehrheit lehnt den SPD-Änderungsantrag auch mit den grünen Stimmen ab.

Der grüne Ausschusssprecher, das Ratsmitglied Dieter Glander-Wehmeier sah - nach angeblich ausführlichen Beratungen seiner grünen Fraktion - keinerlei Grund, sich der ablehnenden Haltung der SPD anzuschließen.

In der Ratssitzung nun die 180-Grad-Wende der Grünen:

Fraktionsvorsitzende Silke Glander-Wehmeier, aktuelle Gemahlin von Dieter Glander-Wehmeier, begründete den grünen Positionswandel in Richtung SPD-Kurs mit neuem fraktionsinternem (besser „familieninternen“) Gesprächsbedarf bzw. schlechten Kommunikationsstrukturen. -

Zusätzlich wurde von ihr – allen Ernstes - nachgeschoben, die Grünen wollten, dass die Firma TEDOX ihr Verkaufsgebäude mit einer „Dachbegrünung“ ausstatten solle, was in der Ratsrunde größere Heiterkeit auslöste.

{Gerade vor dem Hintergrund, dass die „Freunde des frischen Grüns“ anlässlich des Umzuges ihrer Geschäftsstelle, den dortigen Baumbestand erst einmal weitestgehend umgehauen haben. [Glander: „Wir haben erst mal Tabula Rasa gemacht.“ - In der Ratssitzung vom 26.10.16 derselbe Dieter Glander kleinlaut: „Wir haben ja wieder aufgeforstet!“]}

Doch einen entsprechenden Antrag wurde von den Grünen gar nicht erst gestellt.

– Schließlich leistete Bürgermeister Poggemöller – als Leiter der Sitzung – noch im Rahmen eines persönlichen Beitrages den letzten „Feinschliff“, um den rot-grünen Koalitionsfrieden, der bekanntlich die Basis seines politischen Handelns ist, wieder herzustellen. Er kassierte die Beschlussvorlage seiner eigenen Verwaltung wieder ein. - Stattdessen ließ er über den Änderungsantrag der SPD abstimmen. Die Grünen erhielten so die Möglichkeit der Unterwerfung – und die rot-grüne Löhner Koalitionswelt war wieder in Ordnung.

29.10.2016|
Na endlich! LBA setzt sich jetzt durch:

DSC Arminia Bielefeld und Löhne werden Partner!

Seit 2013 hatte sich die Löhner-Bürger-Allianz innerhalb und außerhalb der Gremien der Stadt Löhne vehement dafür stark gemacht, dass die Stadt Löhne in eine Partnerschaft mit dem Deutschen Sport Club Arminia Bielefeld eintritt. Doch SPD, CDU & Co sowie die Verwaltung traten auf die Bremse, schoben den Antrag auf die „lange Bank“, behandelten ihn „dilatorisch“. Jetzt zahlte endlich zahlte sich die Hartnäckigkeit der LBA aus, der Rat stimmte einmütig zu. -

Dr. Hermann Ottensmeier, Fraktionsvorsitzender der LBA-Ratsfraktion: „Auf unserer Internet-Homepage („buerger-allianz.de“) führten wir seinerzeit eine Umfrage durch, an der sich bereits rund 500 Bürger- und Bürgerinnen beteiligten. Mit ihrem Votum brachten die Löhner ihre Meinung zu dieser Sportpartnerschaft zum Ausdruck und gaben ein klares Signal, dass jetzt zum Erfolg führte.“

Nach Meinung der Bürger-Allianz wird der Löhner Sport durch die Partnerschaft mit Arminia wesentliche Impulse erhält. “Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Löhne jetzt endlich dieses interessante Angebot annimmt.“

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02.10.2016|
Oktoberfest 2016 - LBA-Stand

Praktizierte Bürgernähe

Nach ihrem basisdemokratischen Verständnis steht die Löhner-Bürger-Allianz jederzeit - nicht nur kurz vor Wahlterminen - den Löhner Bürgern als kommunalpolitische Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Heute dabei: Kirsten Sundermeier (LBA-Mitglied im Schulausschuss) und LBA-Ratsmitglied Georg Held [von links].

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18.07.2016|
"Leberwurst und Faltencreme" oder: Über die natürlichen Grenzen des "Anti-Aging"

Kurzer satirischer Einwurf zum Kadi-Gang der Frau Glander-W

1.) Überaus erfreulich ist aus Sicht der LBA, dass die ausführliche inhaltliche LBA-Kritik an der verqueren Lokalpolitik von Frau Glander-W nicht mal mit einem kleinen Halbsatz in Frage gestellt wurde, weder vom Gericht - noch von ihr selbst. Das spricht sicher Bände!
Weder das Umfallen der Grünen in der umstrittenen Hermes-Frage ( vor der Wahl / nach der Wahl), noch die seit Monaten fehlende Distanzierung der Löhner Grünen in Sachen Kindersex, Drogen [Volker Beck lässt grüßen!] und Gewalttaten ( = „Schweigen + Wegschauen“) wurde kritisiert und ist also nach wie vor uneingeschränkt gerechtfertigt und richtig, wird also keineswegs angezweifelt.

2. Was die tiefenpsychologische Ursache des Ganges vor den Kadi angeht, steht zu vermuten, dass Frau Glander-W möglicherweise aus gekränkter weiblicher Eitelkeit handelte, als sie die „beleidigte Leberwurst“ spielte.
Das aus fotografischer Sicht fraglos gelungene Foto zeigt die Person so, wie sie nun einmal tatsächlich aussah: Mit ein paar alters- bzw. aktionsbedingten Gesichtsfalten ohne eine (in der Werbung immer wieder angepriesene und erhoffte) erkennbar nachhaltige Wirkung einer ggfls. genutzten Tages- oder Pflegecreme.

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04.07.2016|
Provisorisches, millionenschweres "Autobahn-Ohr" für "Gewerbesteuerasketen" Hermes jetzt befahrbar ...

... aber keine Geld für die von Hermes-LKW zerpflügten Nachbarstraßen!

Rot-grün bleibt stur und verweigert nötige Straßenreparaturen, so der Mehrheitsbeschluss in der Ratssitzung vom 2.6.'16, als der LBA-Antrag, der vorsah, immerhin die Hermes-bedingten Straßenschäden im Umfeld des Logistikzentrums alsbald zu reparieren, vom Bürgermeister Poggemöller, seiner SPD und gerade auch den vormaligen Hermes-Kritikern, dem politischen "Wackelpeter", den Löhner Grünen, strikt zurückgewiesen und abgelehnt wurden.

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Rathaus-Telegramme


Kulturausschuss vom 16. November ‘16
SED-Kader Gregor Gysi für städtische Volkshochschule im Einsatz / VHS-Leiterin Beatrix Becker verweigert die Veröffentlichung des Betrages, den Erich Honeckers Genosse und Apparatschik Gysi als Abendhonorar von der defizitären VHS einstreichen bzw. „sozialisieren“ durfte.
LBA-Ausschussmitglied Dr. Hermann Ottensmeier erkundigte sich nach der pädagogischen Zielsetzung, den die Volkshochschule Löhne im Rahmen ihres Bildungsauftrages mit der Einladung an den langjährigen Aktivisten der 2. Deutschen Diktatur verfolgte. Ferner wollte die LBA Auskunft über die materielle Honorierung für Gregor Gysi, der bei der VHS-Veranstaltung am 20.9.16 sein jüngstes Buch anpreisen und vermarkten durfte.
Auf beide Fragen wurde die (öffentliche) Antwort verweigert. -
Der dem linken Lager zugeordnete Musikus und Gewerkschaftler Thomas Bues, erfahren an Pauken und allerlei Blasinstrumenten, gab sich dann redlich Mühe, der konsternierten VHS-Chefin Becker argumentativ zur Seite zu springen:
Dabei entblödete Bues allerdings nicht, ins Feld zu führen, gegen Gysis Einsatz bei der Löhner VHS spreche nichts, da dessen Partei, die Linke (vormals SED) durch ihre Wahl ins Parlament demokratisch geadelt sei. - Bues ließ dabei (un)absichtlich außer Acht, dass vor 1933 Hitlers NSDAP auf die gleiche Art und Weise verharmlost wurde. Ferner in jüngere Zeit ebenso die NPD – in diverse Landtage gewählt – mit identischer Begründung als demokratisch gerechtfertigt gesehen wird.
Alle Jahre wieder: Volkshochschule und Musikschule Löhne am Tropf der millionenschweren Dauersubventionierungen
Gegen nur wenige Gegenstimmen winkten SPD/Grüne/CDU wieder mal die jeweiligen Haushaltsplanungen und Eckdaten der beiden städtischen Einrichtungen VHS und Musikschule durch. Zudem sollen die Musikschulgebühren wieder mal erhöht werden. – Die LBA verweigerte die Zustimmung und monierte, dass seit Jahren kein ernstliches Bemühen zu beobachten ist, sich auf den mühsamen Weg der Kostendeckung zu machen. VHS und Musikschule hätten es sich dauerhaft im „warmen Regen der Dauerbezuschussung“ gemütlich gemacht. Wirkungsvolle Anstrengung zur Kostendeckung suche man vergebens. –
Dr. Ottensmeier: „Die Musikschule leistet sich auch ohne Not den Luxus, zu privaten Anbietern von Musik- und Klavierunterricht in Konkurrenz zu treten. Dies sei überflüssig wie ein Kropf und stehe im krassen Widerspruch zum Subsidiaritätsprinzip, wonach der Staat sich nur dann einschaltet, wenn die Privatinitiative nicht in der Lage ist, eine notwendige Aufgabe zu stemmen. Ein solches Gebaren trage erheblich dazu bei, dass dreistellige Millionen-Defizit des städtische Haushaltes zu verewigen.
L – B – A . . . aus Liebe zu Löhne

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  • LBA-Zeitung Werrebote 2015 vom November 2015 (ca. 4.2MB)
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  • LBA-Zeitun Werrebote 2014 vom Februar 2014 (ca. 5.1MB)
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  • LBA-Haushaltsrede 2014 vom November 2013 (ca. 547KB)
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  • LBA-Anträge zum Haushalt 2014 vom November 2013 (ca. 547KB)
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Aus Liebe zu Löhne: Löhner-Bürger-Allianz