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18.07.2016|
"Leberwurst und Faltencreme" oder: Über die natürlichen Grenzen des "Anti-Aging"

Kurzer satirischer Einwurf zum Kadi-Gang der Frau Glander-W

1.) Überaus erfreulich ist aus Sicht der LBA, dass die ausführliche inhaltliche LBA-Kritik an der verqueren Lokalpolitik von Frau Glander-W nicht mal mit einem kleinen Halbsatz in Frage gestellt wurde, weder vom Gericht - noch von ihr selbst. Das spricht sicher Bände!
Weder das Umfallen der Grünen in der umstrittenen Hermes-Frage ( vor der Wahl / nach der Wahl), noch die seit Monaten fehlende Distanzierung der Löhner Grünen in Sachen Kindersex, Drogen [Volker Beck lässt grüßen!] und Gewalttaten ( = „Schweigen + Wegschauen“) wurde kritisiert und ist also nach wie vor uneingeschränkt gerechtfertigt und richtig, wird also keineswegs angezweifelt.

2. Was die tiefenpsychologische Ursache des Ganges vor den Kadi angeht, steht zu vermuten, dass Frau Glander-W möglicherweise aus gekränkter weiblicher Eitelkeit handelte, als sie die „beleidigte Leberwurst“ spielte.
Das aus fotografischer Sicht fraglos gelungene Foto zeigt die Person so, wie sie nun einmal tatsächlich aussah: Mit ein paar alters- bzw. aktionsbedingten Gesichtsfalten ohne eine (in der Werbung immer wieder angepriesene und erhoffte) erkennbar nachhaltige Wirkung einer ggfls. genutzten Tages- oder Pflegecreme.



Auf besonderen Wunsch unserer Freund und Homepage-Nutzer bleibt der "Werrebote" in der "Lade-Station" auf der Homepage - nur eben ohne die inkriminierte Ablichtung, die das LG Bielefeld untersagte.

04.07.2016|
Provisorisches, millionenschweres "Autobahn-Ohr" für "Gewerbesteuerasketen" Hermes jetzt befahrbar ...

... aber keine Geld für die von Hermes-LKW zerpflügten Nachbarstraßen!

Rot-grün bleibt stur und verweigert nötige Straßenreparaturen, so der Mehrheitsbeschluss in der Ratssitzung vom 2.6.'16, als der LBA-Antrag, der vorsah, immerhin die Hermes-bedingten Straßenschäden im Umfeld des Logistikzentrums alsbald zu reparieren, vom Bürgermeister Poggemöller, seiner SPD und gerade auch den vormaligen Hermes-Kritikern, dem politischen "Wackelpeter", den Löhner Grünen, strikt zurückgewiesen und abgelehnt wurden.

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26.06.2016|
"Kein Platz für Kinder?" [Diskussion im Jugendhilfe-Ausschuss am 22.6.'16]

Löhner-Bürger-Allianz gegen weiteren Spielplatz-Abbau

Ratsmitglied Günter Schlüter (LBA) lehnt es namens der LBA ab, dass noch weitere Kinderspielplätze in der Stadt Löhne beseitigt werden.

„Eine Sparpolitik auf dem Rücken der Kinder lehnen wir ab. Man darf nicht einerseits das übermäßige Computerspiel von Kindern beklagen, ihnen auf der andere Seite aber die Bewegungsfläche, den Raum zu Spiel im Freien nehmen. Spiel ist ein menschliches bzw. kindliches Grundbedürfnis und muss seinen Raum haben. Die Plätze, die jetzt aufgelöst und ggfs. bebaut werden, sind für immer verloren.“

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23.06.2016|
Tom Jenzen: "Beamten-Schwarzen-Peter im Rathaus!"

"Witteler Schweinemast-Urteil muss endlich umgesetzt werden!"

Löhne-Wittel "Der Bevölkerung auf dem Wittel ist nicht zu vermittelt, dass die Behörden, also die Stadt Löhne und der Kreis Herford, in Sachen Schweinmastbetrieb Kruthof seit einem halben Jahr untätig bleiben. Vor rund sechs Monaten hatte das Bundesverwaltungsgericht Leipzig letztinstanzlich entschieden, dass die von der Stadt Löhne erteilte Genehmigung der verschiedenen Mastbetriebe rechtswidrig ist.

Demnach sind die einzelnen Anlagen innerhalb des Kruthofes tatsächlich als Einheit zu bewerten, die aus diesem Grunde auch den strengeren Immisionsauflagen für Großbetriebe unterliegen müssen. Die Stadt Löhne hatte zuvor rechtsirrig die Ansicht des Schweinemästers geteilt, wonach man mit der Aufsplittung des Betriebes diese strengeren Normen umgehen und aushebeln könnte.

Die Löhner-Bürger-Allianz will, dass das geltende Baurecht alsbald auch auf dem Wittel angewandt wird.“ So Tom Jenzen, Vorsitzender der LBA-Orts-Allianz Löhne-Mitte:

„Aus diesem Grunde fordern wir im Rahmen einer Anfrage in der nächsten Ratssitzung von Bürgermeister Poggemöller eine umfassende Klärung des Sachverhaltes. Immerhin fehlen dem Mastbetrieb eine gültige Baugenehmigung sowie die notwendigen Filteranlagen. Trotzdem macht er ungehindert weiter.“

Nach Informationen der LBA hat auch ein Gespräch der vor Gericht erfolgreichen Kläger aus der Nachbarschaft des Schweinemastbetriebes mit der Stadtverwaltung keine erkennbaren Ergebnisse nach sich gezogen. „Man könnte den Eindruck gewinnen,“ so Jenzen, „dass in dieser Sache zwischen der Stadt Löhne und dem Kreis Herford >Beamten-Schwarzer-Peter< gespielt wird, und einer zeitnahen Durchsetzung des Urteil ausgewichen werden soll.“

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19.06.2016|
"Nur Papier zum Feueranmachen!" Letztinstanzliches Schweinemast-Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes ohne Bedeutung - LBA-Ratsanfrage will Klarheit -

Fehlenden Baugenehmigung hat keine Wirkung - Stadt + Kreis lassen Schweinemäster Krutemeier seit Monaten ungestört weitermachen

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Poggemöller,

rund sechs Monate sind verstrichen, nachdem das Bundesverwaltungsgericht Leipzig letztinstanzlich urteilte, dass bezogen auf den Schweinemastbetrieb Kruthof keine gültige Baugenehmigung vorliegt. Dessen ungeachtet wird der Betrieb doch weiterhin betrieben.

Deshalb bittet die LBA-Fraktion Sie um die Beantwortung der nachfolgenden Fragen:

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Rathaus-Telegramme


Planungsausschuss 22. September ’16
CDU/SPD/Grüne wollen neues Gewerbegebiet in Gohfeld zwischen Alter Postweg / Großer Kamp / B 61
Als wäre Gohfeld nicht schon genug durch die Ansiedlung des Hermes-Logistikzentrums und die Einrichtung eines DHL-Zustellstützpunktes in der Kampstraße gestraft: Nach dem Willen von Grünen/SPD/CDU soll es noch dicker kommen. Gegen das Votum der LBA-Ausschussmitglieder wurde die Ausweisung eines neuen Gewerbegebietes zwischen Altem Postweg / Großem Kamp / B61 beschlossen. Die Bürger-Allianz lehnte ab, da der zusätzliche Verkehr für Gohfeld unzumutbar sei. Ebenso sei eine massive Lärm- und Abgasbeeinträchtigung in der Nachbarschaft zu befürchten.
Grüne begeistern sich für Hermes-Logistikzentrum: „Schön, dass Hermes jetzt im Gewerbegebiet >Am Hellweg< seinen Betrieb aufgenommen hat!“
So freute sich das grüne Ratsmitglied Dieter Glander - aktueller Ehegatte der grünen Fraktionsvorsitzenden Silke Glander-Wehmeier – im Planungsausschuss. - Dementgegen hatten die Löhner Grünen noch bis zum Tag der letzten Kommunalwahl 2014 versucht, als angebliche Gegner des Hermes Logistikzentrums beim Wähler zu punkten. Doch - Kniefall und Kurswechsel folgten schon nach 6 Monaten. Ein halbes Jahr später, anlässlich der nächsten Haushaltsberatungen, konnte man deutlich erkennen, wie die grüne Ehrlichkeit und Prinzipientreue tatsächlich aussehen. Als „Morgengabe“ für das neue rot-grüne Rathausbündnis stellte die grüne Ratsfraktion in der Ratssitzung [17.12.’14] jede Kritik am Hermes-Logistik-Zentrum komplett ein und stimmt stattdessen für alle Hermes-Ansiedlungsmaßnahmen.
Im Rahmen der grünen 180-Grad-Kehrtwende waren die Grünen ohne jegliche Einschränkung für sämtliche Infrastrukturmaßnahmen, die den Bau des Hermes-Logistik-Ungetüm im Mahnener Feld überhaupt erst möglich machen. Selbst die immer weiter ansteigenden Kosten für die diesbezüglichen Zuwegungen (noch kurz vor der Kommunalwahl von den Grünen heftigst kritisiert) wurden jetzt von den Grünen mitgetragen. – Glanders Lösungsvorschlag für die Verkehrsproblematik: Hermes soll einen „Arbeiter-Bus-Verkehr“ einrichten - wurde von keiner anderen Fraktion ernst genommen oder für denkbar gehalten.
Hermes – und die Folgekosten / Busanbindung des Gewerbegebietes „Am Hellweg“ würde Millionen € kosten.
Die Verwaltung wollte zur Reduzierung des Arbeitnehmerverkehrs, der die Zufahrtsstraßen regelmäßig verstopft und beeinträchtigt, die Anbindung an den ÖPNV prüfen. Ergebnis: Für den Hermes-Schichtbetrieb müssten nagelneue Strecken mit Tag- und Nachtbetrieb eingerichtet werden: Kostenschätzung jedes Jahr rund ein halbe Million € zu Lasten des städtischen Haushaltes.
CDU-Ratsmitglied Horst Martin Büttner deshalb: „Dann können wir an dieses Projekt gleich einen Harken machen.“
Vor dem Hintergrund der ohnehin geplanten „Rad-Autobahn“ durch Löhne hält es die LBA für realistischer, zeitnah einen qualifizierten Radweg zwischen dem Gewerbegebiet und Bahnhof / EMR-Platz auszubauen und den Arbeitnehmern als Alternative zum Autoverkehr anzubieten.
SPD-Abstimmungsniederlage bei TEDOX-Abstimmung.
Die Firma Tedox plant die Verlagerung ihres Marktes von der Oeynhausener Straße in einen Neubau an der Albert-Schweitzer-Straße. Der Anschluss soll über die Marktkauf- / Toom-Zufahrt erfolgen. Die LBA äußert Bedenken im Hinblick auf die geplante Straßenführung: „Bereits jetzt gibt es immer wieder Staus in diesem Bereich. Ein Verkehrschaos ist mit der vorhandenen Planung vorprogrammiert.“ Andere Fraktionen teilen diese Einschätzung. – Die geplante TEDOX-Fassade gefällt der SPD nicht. Doch bei der von ihr beantragten Abstimmung fiel der SPD-Antrag auf die Nase. Die Ausschussmehrheit lehnt den SPD-Ablehnungsantrag ab.
Grüne gegen Blumenwiesen
Die Stadt will im nächsten Jahr aus biologischen Gründen Löhner Bürgern Wildblumensamen kostenlos zu Verfügung stellen. - Der Antrag der Löhner-Bürger-Allianz, auch die ungenutzten Flächen in den Löhner Gewerbegebieten, durch Wildblumensaaten entsprechend biologisch aufzuwerten, wird von Rot-Grün kommentarlos abgelehnt.
L – B – A . . . aus Liebe zu Löhne

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  • LBA-Zeitung Werrebote 2015 vom November 2015 (ca. 4.2MB)
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  • LBA-Zeitun Werrebote 2014 vom Februar 2014 (ca. 5.1MB)
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  • LBA-Haushaltsrede 2014 vom November 2013 (ca. 547KB)
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  • LBA-Anträge zum Haushalt 2014 vom November 2013 (ca. 547KB)
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